Faszination Meer | KURIER

„Viele verbinden damit Erinnerungen – an ihre Kindheit an der Ostsee, an eine vergangene Urlaubsliebe, an die französische Leichtigkeit des Seins oder das Dolcefarniente im vergangenen Sommer auf Sardinien. Ob die schäumenden Wellen im Atlantik oder das kristallklare Wasser im Indischen Ozean – das Meer ist ein Ort der Sehnsucht, der Freiheit verkörpert und glücklich macht. Aber warum fühlen wir uns von ihm so angezogen?“

Dieser Frage bin ich im Zuge der Recherche auch aus persönlichem Interesse nachgegangen. Meinen ersten Urlaub habe ich als Dreijährige an der nordadriatischen Küste Italiens verbracht – ein Klassiker. Seitdem muss ich mindestens einmal im Jahr an’s Meer fahren, in den letzten Jahren auch häufiger. Bei kühlen Temperaturen wärmt der Anblick auf das gewellte, sich kräuselnde Wasser von innen. Ist es warm genug, finde ich die Leichtigkeit des Seins im Meer schwebend. Und als Taucherin fühlt sich das Gleiten durch die farbenfrohe Unterwasserwelt für mich wie die Entdeckung eines anderen Universums an.

Warum es vielen Menschen so geht, versuche ich im Artikel aus wissenschaftlicher Sicht aufzuarbeiten.

Erschienen als Titelgeschichte in „Mein Sonntag“ im KURIER und online auf kurier.at hier zu lesen.

Meerblick gegen Stress

Für die Printausgabe habe ich außerdem mit Florian Schmid-Höhne gesprochen. Der Diplom-Psychologe hat für seine Burnout-Patienten ein eigenes Therapiekonzept entwickelt: Er behandelt sie in einer Finka an der Atlantikküste – und im Meer.

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(Fotos: Nina Horcher)

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