Jugendsünden: Auf die Bühne! | KURIER

„Was man als Zuseher erwarten darf? Keine Kunst, aber Ehrlichkeit. Die Art, wie in Tagebüchern geschrieben wird, macht es für Köhle besonders aus. ‚Einmal hat eine Teilnehmerin vorgelesen: ‚Ich bin total depressiv. Mir tun sogar die Nudeln leid, die ich nicht aufgegessen habe.‘ Das ist absurd und gleichzeitig genial‘, erinnert sie sich.“

Seit vier Jahren organisiert Diana Köhle Diary Slams, also Vorträge, bei denen TeilnehmerInnen aus ihren alten Tagebüchern vorlesen. Ich habe mit der Tirolerin über die lustigsten Auftritte und ihre eigenen Jugendsünden gesprochen.

Erschienen in „Mein Sonntag“ im KURIER und hier auf kurier.at zu lesen.

(Foto: Nina Horcher)

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s